Zeppelin NT … und er fliegt doch!

NT steht für ‚Neue Technologie‘, er enthält also unbrennbares Helium in einer Hülle, die aus reißfestem Mehrschichtlaminat besteht. Da kann es am Himmel blitzen wie es will, da passiert mal nix 🙂
Unsere kleine Bodenseetruppe ist am 07. Juni 2011 um 08.45 Uhr dran. Nur der frühe Vogel fängt den Wurm!
Eigentlich sollten wir ja schon am Tag zuvor fliegen, aber da machte uns der Wind einen Strich durch die Rechnung.
Es ist wie vor einem innerdeutschen Flug. Eine Stunde vor Abflug soll man da sein, man bekommt sein Taschenmesser, Feuerzeug und Nagelfeile (falls vorhanden) abgenommen, wird abgescannt und darf dann zur Sicherheitseinweisung in einen kleinen Kinosaal. Dort gibt es zur Einstimmung einen kurzen Film über den Zeppelin NT. Dabei kann man es kaum noch abwarten ….
Sicherheits-bla-bla muss sein. Die Flugbegleiterin zeigt die Schwimmweste und natürlich auch die K*tztüte, die jeder Sitzplatz im Zeppelin hat.
Ach ja, jeder Platz ist ein Fensterplatz! Drängeln ist also nicht nötig 😉
Mit nem Kleinbus geht es ab zum Zeppelin, denn auf einem Flugplatz gibt es keine Fußgänger.
Da es der erste Flug an diesem Tag war, war der Zeppelin noch am mobilien Ankerfahrzeug angedockt.
Der Einstieg läuft paarweise ab und man darf sich sofort anschnallen. Es ist das gleiche Gurtsystem wie in Flugzeugen. Auf der Einstiegstreppe geht es ein wenig wackelig zu *gg*, aber es ist wirklich undramatisch.
Der Zeppelin hebt ruhig, aber zügig ab.
Sobald man die Flughöhe von ca. 300m erreicht hat, darf man sich abschnallen und in der Kabine rumlaufen. Es gibt am Heck ein Panoramafenster. Der Ausblick ist genial!
Dann gibt es noch 2 Fensterklappen für die Foto-Freaks (wie mich zum Beispiel), die keine Fensterspiegelungen auf ihren Fotos haben möchten.
Der Pilot ist während der Abschnallzeit für Fragen und sonstige Plaudereien ansprechbar. Ein sympathischer Mensch, der einen beneidenswerten Job hat.
30 Minuten vergehen allerdings viel zu schnell und so durfte man sich für den Landeanflug wieder setzen und anschnallen.
Der Ausstieg verläuft dann unbedingt geordnet, denn die Gewichtsveränderung sollte nicht zu stark sein wenn der Zeppelin nicht mehr an dem mobilien Ankerfahrzeug angedockt ist. Also alle Aussteiger nach links, immer 2 steigen aus und 2 Einsteiger setzen sich sofort auf die rechte Seite und schnallen sich an. Das dauert bei nur 12 Passagieren nicht allzu lange. Aus sicherer Entfernung kann man am Landeplatz noch ein paar letzte Fotos schießen, bevor man wieder zurück zum Hangar gefahren wird.
Nun gibt es Urkunden und ein Glas Prosecco für alle Passagiere.
Was bleibt …., man mag sofort den 2 Stunden Flug buchen 🙂
Dafür werde ich mir ein großes Sparschwein besorgen *seufz*

Technische Daten Zeppelin NT

Länge 75 m

Max. Breite 19,5 m

Höhe 17,4 m

Hüllenvolumen 8.425 m³

Max. Geschwindigkeit 125 km/h

Reichweite 900 km

Max. Flughöhe 2.600 m

Max. Flugdauer ca. 24 h

Link Zeppelin NT

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Urlaubsbericht 2010 – Teil 3 – Österreich

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Der etwas andere Gugelhupf ….

… sahen wir dann einen Tag später.

So wird umgangssprachlich in Wien der Narrenturm genannt. Es handelte sich um einen fünfstöckigen Rundbau mit jeweils 28 Räumen. Der Narrenturm in Wien, neben dem Gelände des alten Krankenhauses von Wien und heutiger Universität, stellt das weltweit erste Spezialgebäude zur Unterbringung von „Geisteskranken“ dar. Es wurde 1784 gebaut. Heute ist es Sitz des Pathologisch-anatomischen Bundesmuseums Wien.

Wiki weiß noch mehr zum Narrenturm 🙂

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Natürlich habe ich keine Fotos von den menschlichen oder tierischen Präparaten gemacht. Es waren und sind Lehrmaterialien von und für Ärzte.

Wir hatten eine erstklassige 1 1/2 std. Führung.

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Homepage Narrenturm

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Ansonsten gab es natürlich noch das sauleckere ‚Wiener Schnitzel‘ beim Figlmüller, das man am besten mit einem Erdäpfel-Vogerlsalat mit steirischen Kernöl bestellt.

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Na und irgendwann ist auch der Urlaub rum und man darf sich wieder auf den Job freuen 🙂

Urlaubsbericht 2010 – Teil 2 – Österreich

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Von Kutna Hora ging es dann über diverse kleinere Straßen durch Tschechien. Landschaftlich ein Traum!

Erst kurz vor Wien fuhren wir dann auf die Autobahn und direkt zum Hotel 🙂
In Wien wurden wir von feuchtheißem Wetter empfangen, sodass wir uns diesmal weniger die Stadt, als lieber die Parks, angesehen hatten. Der Prater bietet mehr als nur den Wurstelprater mit seinem Riesenrad.

Hauptsächlich wollten wir uns diesmal auf die Spuren des Holly Martins begeben.

Wer kennt nicht den Film ‚Der dritte Mann‘ und somit Ausschnitte aus dem Kanalsystem Wiens?!

Wien von unten = herrlich kühl und anders aromatisch *lach*

Nun, man muss nicht wirklich die Nase rümpfen, denn man wird ’nur‘ durch die Klarwasser-Systeme geführt. Modrig riecht es, aber ansonsten frei von K**** und Ratten!

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Die Tour startet am Esperantoplatz, der sich auf einer großen Verkehrsinsel der Friedrichstraße befindet, direkt neben dem Karlsplatz.

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Mehr zum Wiener Kanalsystem bei Wiki 🙂

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Teil 3 (Wien) folgt  🙂

Urlaubsbericht 2010 – Teil 1 – Tschechien

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Wir waren mal weg …., der erste Urlaub in diesem Jahr – und der war dann auch wirklich nötig!

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Erst ruhten wir uns mal vom 2.-5. Juni @Home aus, damit man nicht gleich nach Feierabend ins Auto springt um sich mit allen anderen Urlaubjunkies auf der Autobahn in den Stau zu stellen. Am 6.6. ging es dann nach Prag für 4 Tage. Dort trafen wir dann unsere Freunde und machten mit ihnen die goldene Stadt bei hochsommerlichen
Temperaturen unsicher. Einzelheiten werden hier nicht verraten, aber soviel kann ich petzen: die Tschechen brauen lecker Bierchen 😉

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Danach wollten wir zu Zweit weiter nach Wien, aber spontan fuhren wir erst mal nach Kutna Hora um uns deren Altstadt anzusehen, die heute zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört.

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Ca. 3km entfernt liegt der Friedhof von Sedletz. In den Gewölben der Friedhofskapelle befindet sich das Beinhaus.

Die Pyramiden aus Gebeinen von rund 40.000 Menschen sind der Sage nach das Werk eines blinden Mönchs des Zisterzienserordens um 1510, die sakralen Ausschmückungen des Raums und das Herrichten der menschlichen Knochen übernahm 1870 der Holzschnitzer Frantisek Rint.

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Teil 2 (Wien) folgt 🙂

Schatz:Kiste

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Geb2009

Ehrlich gesagt, ich bin sprachlos!

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Eine Kiste voll mit ASP-Geschenken, inkl. einer 4-Tages-Reise nach Wien mit Konzert und nem Besuch des Zentralfriedhofs! Ich lade jetzt schon mal die Akkus meines Fotos …. *wildhibbel*

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JA, JA, DREI MAL HURRA! (3 x ASP in 2009)

Danke, danke, danke, Schnuggl

*küss*

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-Nachtrag-

Vom HausmeisterKrause bekam ich auch ein sehr schönes Geschenk:

Geschenk vom HausmeisterKrause

Voilà, meine neue Bürotasse!

Vielen Dank 🙂

Prag, die „Goldene Stadt“

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Karlsbrücke  

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Was eine sensationelle Stadt!
Da muss man einfach nomma hin …. BALD 🙂

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Weitere Bilder sind hier:
Prag 17.-19.3.2009

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Dobri Den! (Guten Tag!)

Nächsten Dienstag ist es also endlich soweit, es geht in die Goldene Stadt Prag.

Nur der frühe Vogel fängt den Wurm, denn am Ankunftstag ruft gleich ein Konzert und vorher sollte man ja schließlich sein kleines Gepäck ins Hotelzimmer gebracht haben 🙂
Am Tag 2 steht dann die Prager Burg und die Altstadt aufm Programm und am Abend geht es auf ein Boot, auf die Moldau. Der 3. Tag ist schon der Rückreisetag. Über Pilsen *hehehehe* mit einer Brauereibesichtigung geht es zurück ins hessische Auenland *g*

Es wird nur ein Kurzbesuch …, aber sicher kann ich nach meiner Rückkehr ein paar neue Fotos hier zeigen.

Dies ist also ein Droh-Eintrag 😉

Ahoj! (Tschüß!)

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Nachtrag zur ersten Konzertreise von und mit hr3 : AC/DC Reise nach Prag

Bell

Die Glocke habe ich hier gefunden.