Tierisches Vergnügen im Rhein-Main-Gebiet

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Buchvorstellung: Nebelthron

Nebelthron

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Ich bin schon sehr gespannt auf den Roman von Sensenstahl und nach dem Lesen gibt es hier eine Rezession von mir.

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Update vom 14.09.2009

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Suchen wir nicht alle manchmal nach einem Ort der Ruhe, wo unsere Vergangenheit nicht zählt und nur die Gegenwart uns hilft in die Zukunft zu blicken?

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Nebelthron ist ein Ort in dem mehrere Menschen leben, der geheim neben der ‚normalen’ Gesellschaft existiert. Nur auf Empfehlung eines Bewohners von Nebelthron kann man dort bleiben.

Dieser Ort wird wunderbar vom Autor beschrieben. Er ist geschichtsträchtig, urbelassen und bietet für seine Bewohner für eine selbstbestimmte Zeit ein Zuhause. Eindrucksvoll wird im Roman über das Miteinander der Bewohner und über sie selbst erzählt, tiefgründig und nachvollziehbar.

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Ich wünschte, ich könnte dort auch für eine Weile bleiben.

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Sobald es wieder ein verregnetes Wochenende gibt, werde

ich mich auf die Couch lümmeln und das Buch ein zweites Mal lesen.

Kopfkino deluxe!

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Ne köstliche Email ….

bekam ich heute, die ich auf Nachfrage hier veröffentlichen darf:

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Hallo Freundin….

gestern sinnma um 5 Uhr aufgestanden, weil wir um 6 Uhr auf der Autobahn sein wollten um eines unserer unzähligen Patenkinder zur Einschulung zu begleiten.

Erstmal Kirche, die Tussi (war ne Frau und ein Mann anwesend, wobei ich mich frage, wieso müssen Kinder bevor sie in die Schule kommen erstmal in die Kirchen gehen?) hat mit Mikrophon geredet und kein Mensch hat was verstanden, die Blagen fanden das auch nicht so witzig und fingen an zu nörgeln, die Geschwister der Blagen (von 1 Monat bis 4 Jahren) haben ihren Protest durch Geschrei kund getan.

Der andere Typ in Schwarz fing was von Gott ist in jedem Klassenzimmer an (in meinem war der nicht und hat auch nicht dafür gesorgt das ich in Physik mindestens ne 4 hatte) und Jesus wäre unser ständiger Begleiter (mein Begleiter war Winni! Jesus hätte mit mir sicher nicht Schiffe versenken gespielt, die olle Spaßbremse).

Das war auf jeden Fall schon mal Spaß ohne Ende.

Danach durften wir mit all den niedlichen kleinen Kindern in die Turnhalle der Schule. Die Luft darin war so reizend, dass ich mir gewünscht hätte, in der Pathologie eine Wasserleiche zu sezieren. Wie haben wir als Kinder das ausgehalten?

Ich glaube das ist der Anfang vom Alkoholismus, entweder man flüchtet oder trinkt ne Flasche Korn direkt unter dem Schwebebalken der in der Ecke steht!

Zumindest fängt man das rauchen an, wenn man die Ringe unter der Decke sieht (die hab ich schon total verdrängt).

Ich weiß jetzt genau warum ich so geworden bin wie ich bin,  Gott und Jesus waren  in meiner Parallelklasse!

Meine Klasse haben die beiden auf jeden Fall übersprungen.

Lass das mal bei dir sacken

Deine Freundin

Tabea

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In meiner Klasse war Gott und Jesus auch nicht. Dabei hätte ich die beiden Kameraden echt gebrauchen können. Die Allwissenden hätten mich nämlich schick abschreiben lassen können. Ich hätte heute Abretur und auf der Unität wäre ich auch gewesen, hätte mehrere Sylvester stuwidiert.

Mein letzter Turnhallenbesuch liegt gar nicht lange zurück. Im Frühjahr war ich mal als Zuschauerin bei einem Handballspiel. Ich merk mir schomma vor, dass ich DAS im Sommer niemals tun werde 🙂

Danke Tabea, für die köstliche Email!

Passwort für den Gesundheitstipp für Frauen …

kann man aus dem Header des eigentlichen Beitrages entnehmen 🙂

Alles was in der Klammer steht – klein geschrieben und ohne Leerzeichen!

 

Eingabeberechtigt sind alle Leser/innen über 18 Jahre 😉

Kinotipp: Krabat – Filmstart: 09.10.2008

Es ist die Verfilmung des Kultromans von Otfried Preußler aus dem Jahr 1981 über einen Müllerlehrling, der sich in der Schwarzen Kunst ausbilden lässt.
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Kurz nach dem Dreißigjährigen Krieg folgt der 14-jährige Bettlerjunge Krabat (David Kross) der Stimme aus seinem Traum und fängt in einer geheimnisvollen Mühle im Koselbruch beim Meister (Christian Redl) als Lehrling an. Rasch merkt er, dass er und die anderen elf Gefährten nicht nur das Müllerhandwerk lernen, sondern auch in der schwarzen Magie ausgebildet werden. Sein Freund Tonda (Daniel Brühl) will ihn vor einem finsteren Schicksal warnen.
Opulente und trotz großem Budget nicht auf Effekte, sondern Dramatik hin ausgelegte Adaption von Otfried Preußlers gleichnamigen Kultroman. Marco Kreuzpaintner ("Trade", "Sommersturm") übersetzt mit hohem Aufwand und namhafter Besetzung die düster-spannende Magiermär.
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Cast & Crew
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mit:
David Kross (Krabat), Paula Kalenberg (Kantorka)
Daniel Brühl (Tonda)
Christian Redl (Meister)
Robert Stadlober (Lyschko)
 
Produktionsjahr:
2008
 
Verleih:
Fox
 
Länge:
120 Min.
 
FSK:
freigegeben ab 12 Jahren  
 
Originaltitel:
Krabat
 
Produzent:
Uli Putz, Jakob Claussen, Thomas Wöbke, Bernd Wintersperger
 
Kamera:
Daniel Gottschalk
 
Musik:
Niki Reiser

 

Gefunden bei CineStar.de

Geld oder ……. *sfg*

Eine Frau fährt mit dem Fahrrad durch die Stadt.
Auf dem Gepäckträger hat sie zwei Säcke. Der eine
Sack hat ein Loch, aus dem fallen dauernd Zweieurostücke
raus. Da überholt sie die Polizei und stoppt sie.

"Sie verlieren laufend Zweieurostücke!" Sagt der
eine Polizist zur ihr.

Die Frau erschrickt. "Da muss ich schnell den ganzen
Weg zurückfahren und die Dinger einsammeln" sagt sie.

"Moment mal", wendet sich der andere Polizist ein,
"Woher haben Sie das Geld eigentlich? Irgendwo geklaut?"

"Nee!", sagt die Frau, "wissen Sie, ich habe einen
Schrebergarten, direkt neben der Commerzbank-Arena/Waldstadion.
Die Zuschauer der Gastmannschaften kommen immer und pinkeln
in meinen Garten.
Da habe ich mich eben mal mit der Heckenschere hingestellt
und gesagt: "Entweder zwei Euro, oder ab ist er".

Die Polizisten lachen. "Gute Idee!", sagt der eine.
"Aber was ist denn in dem anderen Sack?"

"Naja", sagt die Frau. "Es bezahlen ja nicht alle …"

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Das Bild hab ich hier gefunden!

Mein neuer Mann an meiner Seite: Luigi Vinoletti

Er kam im März zu mir und er wurde mir folgendermaßen von seiner Mama beschrieben:

Luigi ist ein überaus netter Gefährte und auch wenn er den lieben langen Tag im Sessel sitzt, hat er doch immer etwas zu tun, denn von seinem Handy ist er sprichwörtlich nicht zu trennen. Als gebürtiger Franke ist Luigi zwar eher von der gemütlichen Sorte, aber seine sizilianischen Wurzeln erklären wohl, warum er auf so Manches geschäftlichen Einfluss hat.

Sie sagte mir im Vertrauen: Luigi ist ein wahrer Freund, den man nicht zum Feind haben möchte, denn er hat seine Finger überall drin …

Zudem würde sie sich dafür verbürgen, dass Luigi ein wahrer Gentleman sei. Ich hätte nichts von ihm zu befürchten und er würde mir immer gerne ein Lächeln schenken, wenn ich es brauchen könnte.

Na – er ist in der Tat ein Gentleman, aber ein kleiner Macho ist er auch! Er scheucht mich nun seit 2 Tagen durch Mainhattan …, mal in die Stadt und mal an den Main 😉

Aber seht selbst:

🙂

Schöne Dinge für Garten und Heim:Frankenland Design