Neues Header:Bild ….

Die Zeit läuft _BW.JPG

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So habe ich das neue HeaderBild genannt – und in der Tat … – die Zeit läuft und läuft.

Das Gerechte dabei ist, sie läuft für alle gleich schnell und ohne Pause.

Trotzdem kommt es mir aber manchmal so vor, als stünde sie still und die Zeit will sich einfach nicht verändern. Besonders, wenn ich mir eine Veränderung ersehne. Ungeduld, Zorn und Frust ziehen dann abwechselnd über mich hinweg, ähnlich der verschiedentlich grauen Wolken am Himmel, wenn es richtig stürmt.

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Es ist an der Zeit mich mal neu zu sortieren.

Ob und wann ich mal wieder hier was schreibe bleibt abzuwarten.

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Ich wünsche meiner Leserschaft alles Glück dieser Welt.

Biggi

CU

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2 Kommentare

  1. Heute als Foto erhalten von einer Freundin von Frau Tollsucht:

    „Die Abwesenheit von Kisch macht unser Leben unerträglich.Ohne Romantik geht es nicht.

    Der Gartenzwerg symbolisiert das Recht auf Träume und die Sehnsucht nach einer gerechteren, besseren Welt. Der Gartenzwerg ist ein Bollwerk gegen die seelenlose nihilistische Diktatur unserer Zeit. So wie man mit Kruzifix und Knoblauch Dracula verjagt, so vertreibt man mit dem Gartenzwerg sterile tyrannische Dogmatiker. Am Gartenzwerg scheiden sich aggressive Rationalisten und passive Erträumer eines besseren, schöneren Daseins.

    Lange vor unserem christlichen Weltbild, lange vor den alten Göttern der Römer und Ägypter, lange vor unserer Geschichtsschreibung haben wir Menschen die Gabe gehabt, mit den Vögeln, den Tieren, mit den Pflanzen und Bäumen, ja sogar mit dem Wasser, den Steinen und den Wolken zu reden und man verstand sich im gemeinsamen Sprechen. So steht es geschrieben in den Märchen. Der Gartenzwerg, zusammen mit den Elfen, Nixen Gnomen, Riesen und der ganzen Schar von Wunderleuten, ist ein letzter Überrest aus jener fernen Urzeit.

    Der Mensch lebt Kraft seiner Identität, Kraft seiner Erinnerung an die Wurzeln seines Seins. Jetzt sind wir zwar sehr ‚gescheit‘, haben aber die Sprache der Natur verlernt.

    Deshalb der kleine Zwerg im Garten. Sprich Du für mich mit Gras und Vögeln, ich kann es nicht mehr, und bitte die Natur um Verzeihung für das, was wir ihr böses tun, und hilf mir gegen den eiskalten übermächtigen Feind.

    Ich kann es nicht mehr.“

    (Friedensreich Hundertwasser)

    Also nimm Dir einfach Luigi zur Brust, wenn’s mal wieder dicke kommt.

    Liebe Grüße von der Ratte

  2. *derrattezustimm*

    und wenn Dir der EINE nicht mehr reicht zum trösten, dann komm mal her wo die „geboren“ werden und dann werden Dich nicht nur 1000 Zwerge anlachen, sondern ich werde Dich mal fest drücken! Dazu ein Käsekuchen und ein Kaffee und die inspirierenden Worte von Fischefrau Tollsucht und ich bin mir sicher Dein Kopf wird nur so platzen von neuen Ideen und Visionen 🙂

    Alles Liebe aus dem Frankenland.


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